

Es ist auch eine Online-Teilnahme möglich!
Auf den Trobriand-Inseln mit einer paradiesischen Natur, lebt das matriarchal strukturierte Volk der Trobriander.
In dem anthropologischen-ethnologischen Kurzvortrag geht es um die Lebensweise dieses Volkes und im Besonderen über ihren sehr außergewöhnlichen Wiedergeburtsglauben.
Wie alle indigenen Völker, leben die Trobriander im Einklang mit der Natur. Das dem so ist, liegt an ihrer matriarchalen Spiritualität, auf dem die Schenke-Ökonomie basiert. Diese Spiritualität beinhaltet auch eine sehr tiefe Verbundenheit mit den Ahnen und dem darauf zugrundeliegenden Wiedergeburtsglauben.
Im Schlussteil referiert die Dozentin, wie bedroht das Volk der Trobriander und ihre Lebensweise ist, durch den Tourismus, die staatlichen Vorgaben, die Missionierung und den Klimawandel.
Der Vortrag basiert auf den Forschungsergebnissen der Philosophin Heide Göttner-Abendroth. Um aber das Volk der Trobriander im Ganzen zu erfassen arbeitet Frau Göttner-Abendroth interdisziplinär.
Die Erkenntnisse wie es den Tribriandern aktuell geht, basieren auf den Ergebnissen von Gunter Senft („Feldforschung auf den Trobriand-Inseln“).
Referentin: Marion Lindemann, Studentin der privaten Akademie Hagia von Heide Göttner-Abendroth, in den Fächern "Matriarchale Jahreskreisfest" und "Großer Studiengang Matriarchats-Forschung"
Termin: Freitag, 5. März 2027, 18:30 - 19:15 Uhr
Kosten: Spenden