November

Rahmenprogramm zur Show „ Mond, Tanz, Magie

Es ist auch eine Online-Teilnahme möglich

Die Hexenverfolgung war einst ein lukratives Geschäftsmodell.

In dem Vortrag geht es darum wie es überhaupt zur Hexenverfolgung kam und wer davon profitierte.

Folgenden Fragen werden auch beantwortet:

  • Wo wurden Hexen verfolgt und was Wiederfuhr den Verurteilten?
  • Wer trug zum Beenden der Verfolgung bei?
  • Welche Folgen durch die Hexenverfolgung sind bis heute spürbar.
  • Wie die Nationalsozialisten dieses Thema einst für ihre Propaganda missbrauchten.
  • Wo und wie wird der Hexenkult heutzutage gelebt?
  • Wo gibt es heute noch Hexenverfolgung in der Welt?
  • Wo und wie wird den einst verbrannten Opfern gedacht?

 In dem Vortrag werden eine Powerpoint-Präsentation und viele Bilder zu dem Thema gezeigt.

Referentin: Marion Lindemann

Termin: Sonntag, 13. November 2022, 10:30 Uhr - 12:30 Uhr

Kosten: 15,00 €/ 13,00 € für Vereinsmitglieder

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Rahmenprogramm zur Show „ Mond, Tanz, Magie“

Es ist auch eine Online-Teilnahme möglich

Wann war Gott weiblich und was ist mit der Göttin- der großen Mutter passiert?

In dem Vortrag geht es um die Belege für die große Muttergöttin, die in der ganzen Welt rund 5000 Jahre lang verehrt wurde und wo sie heute noch anzutreffen ist. Dann schauen wir uns die momentan vorherrschenden patriarchalen Religionen an und wie unverschämt schlichtweg abgeschrieben und/oder für sich passend gemacht wurde.

Der Vortrag geht auch darauf ein, welche Folgen das für die Frauen bis in die heutige Zeit hat.

Außer dem Vortrag, wird eine Powerpoint-Präsentation und eine Sammlung von Bildern zu dem Thema, gezeigt.

Im Anschluss ist auch Gelegenheit der Dozentin Fragen zu stellen.

Passende zu dem Buch und Thema von 2021/2022 "Mond, Tanz, Magie" von Luisa Francia

Anschließend der passende Film:

Gott existiert, ihr Name ist Petrunya -Film

3033809In einem kleinen Ort im Norden von Mazedonien wirft der Hohepriester traditionell jeden Januar am Dreikönigstag ein gesegnetes Kreuz in das örtliche Gewässer, während sich gleichzeitig Hunderte Männer auf den Weg machen, um es wiederzufinden. Derjenige, der das Kreuz findet, soll ein Leben lang Glück und Wohlstand erlangen. Die arbeitslose Petrunya (Zorica Nusheva) ist Anfang 30 und studierte Wissenschaftlerin für Geschichte, das braucht in Mazedonien eigentlich keiner. Sie springt ins Wasser und findet das Kreuz. In diesem konservativen Umfeld haben ihre Konkurrenten das Recht, wütend zu sein: Eine Frau hat es gewagt zu konkurrieren und zu erreichen, was die Männer zu erreichen versuchen. Das Ganze weitet sich im Ort zu einem waschechten Skandal aus. Aber Petrunya besteht darauf, dass sie die Gewinnerin ist, und weigert sich, das Kreuz zurückzugeben.

Referentin: Marion Lindemann

Termin: Sonntag, 13. November 2022, 12:00-(16:00 Uhr ohne den Kino-Film) 15:45 Uhr

Kosten ohne Kino-Film: 15,00 €/13,00 € für Vereinsmitglieder

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Kosten inkl. Kino-Film: 25,00 € /21,00 € für Vereinsmitglieder

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